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Auf ein Wort...

Geht aber und predigt und sprecht: „Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt böse Geister aus“.

Matthäus 10.7

Jesus reiste mit seinen Jüngern und predigte vom Himmelreich. Es ist die Aussendungsrede und ein Auftrag Jesu an die Jünger.

Doch wo liegt das Himmelreich? Über uns im Himmel, oder unter uns, auf der Erde zwischen den Menschen?

Jesu Auftrag an die Jünger heißt, macht Kranke gesund, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt böse Geister aus.

Jesus möchte, dass seine Jünger ein Segen für die Menschen sind.

Es ist aber gleichzeitig auch eine Aufforderung an uns.

Diese Rede Jesu fordert uns Menschen dazu auf, unsere Gaben zum Wohle anderer Menschen einzusetzen. Ich denke dabei an die vielen Menschen, die ihren Dienst in der Alten- und Krankenpflege gern tun. Ich denke an die Menschen, die Mitarbeitenden in unseren Hospizen, die tagtäglich Sterbende auf ihrem letzten Weg begleiten. Ich denke auch an die Menschen, die ihren Auftrag in der Flüchtlingshilfe sehen, oder an die Menschen, die Musik zur Ehre Gottes und zur Freude anderer machen.

Jeder/jede von uns kann ein Segen für andere Menschen sein. Wir können zusammen beten, singen und Gottes Wort verkündigen.

Das Himmelreich ist Gottes Herrschaft unter den Menschen, das heißt, Gott ist uns Menschen nah. Das Himmelreich kann gleich einem Menschen sein, der für seinen Nächsten oder die Nächste da ist. Dann bekommt das Himmelreich Hand und Fuß.

Sarepta-Schwester Sabine Redeker war langjährige Personalreferentin für Sarepta und ist heute ehrenamtliche Mitarbeiterin im Bielefelder Süden

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • 7. So. nach Trinitatis (04.08.)
    So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. | Eph 2,19
    EG 320 Nun lasst uns Gott, dem Herren / EG 418 Brich dem Hungrigen dein Brot
  • 8. So. nach Trinitatis (11.08.)
    Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. | Eph 5,8b.9
    EG 262/263 Sonne der Gerechtigkeit / EG.E 25 Lass uns in deinem Namen, Herr
  • 9. So. nach Trinitatis (18.08.)
    Wer ihn aber nicht kennt und getan hat, was Schläge verdient, wird wenig Schläge erleiden. Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. | Lk 12,48
    EG 397 Herzlich lieb hab ich dich, o Herr / EG.E 32 Die Erde ist des Herrn
  • 10. So. nach Trinitatis (25.08.)
    Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! | Ps 33,12
    EG 290 Nun danket Gott, erhebt und preiset / EG 429 Lobt und preist die herrlichen Taten

 

 

Himmelsleiter

Ein Abendspaziergang durch die Felder, spektakuläre Wolken über mir. Eine schraubt sich gewunden nach oben.

Wer weiß, vielleicht ist die Himmelsleiter eher eine Wendeltreppe als eine gerade Stiege nach oben. Und Engel bewegen sich auf verschlungenen Pfaden.

© Tina Willms

 

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Ohne Vorbehalt und ohne Sorgen
Leg ich meinen Tag in Deine Hand.
Sei mein Heute, sei mein Morgen,
Sei mein Gestern, das ich überwand.

Frag mich nicht nach meinen Sehnsuchtswegen,
Bin aus Deinem Mosaik ein Stein.
Wirst mich an die rechte Stelle legen,
Deinen Händen bette ich mich ein.

Edith Stein

 

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