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Auf ein Wort...

Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor Dir.

1.Könige 19,7

Elia ist erschöpft in die Wüste geflüchtet um zu sterben. Er liegt unter einem Ginsterbusch, als ihn die Aufforderung des Engels abermals aus dem Schlaf zurück ins Hier und Jetzt holt. Da liegt frisches Brot und ein Krug Wasser, bereit ihn zu stärken.

Wir alle kennen diese Situationen, wo nichts mehr rund läuft, wir uns am liebsten ins Bett flüchten möchten, Decke über den Kopf ziehen und nichts mehr hören und sehen wollen. Jetzt, im Sommer, ist dann öfter der Seufzer zu hören: „Gut, dass ich bald Urlaub habe!“

URLAUB – das Zauberwort für Ruhe, freie Zeit, ausspannen. Kein Termindruck mehr, dafür Zeit für Familie, Freunde, ein gutes Buch, ein Hobby. Es zieht uns raus aus dem Alltag und weit in die Ferne, oder ins nächste Wochenendhäuschen. Wir werden „All-inklusive“ bekocht oder begnügen uns damit, den Grill anzuwerfen.

Essen ist uns gerade in Erholungszeiten enorm wichtig, denn es hält „Leib und Seele zusammen“. Aber richtig essen meint mehr, als Nahrungsaufnahme für das Sättigungsgefühl. Essen braucht Ruhe und Gemeinschaft; Essen ist Abenteuer oder Heimat; Essen ist Innehalten und Achtsamkeit; Essen ist Leben im Hier und Jetzt! Essen – so verstanden – deckt nicht nur die Energiezufuhr des Körpers, es sättigt auch die Seele.

Also, raus aus dem Alltag mit Aufgaben und Forderungen und sich dem Essen hingeben, dem Geschmack, der Konsistenz, den Emotionen. Gottes Botschaft: „Steh auf und iss!“ bedeutet unsere Erholungszeit – nicht nur im Urlaub. Denn: „Du hast einen weiten Weg vor Dir!“

Sr. Anke Urban lebt in Schwerte (Ruhr) gehört zur Sarepta Schwesternschaft und arbeitet als Sozialpädagogin und Diakonin.

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • 4. So. nach Trinitatis (05.07.)
    Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. | Gal 6,2
    EG 428 Komm in unsre stolze Welt / EG 495 O Gott, du frommer Gott
  • 5. So. nach Trinitatis (12.07.)
    Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. | Eph 2,8
    EG 241 Wach auf, du Geist der ersten Zeugen / EG 313 Jesus, der zu den Fischern lief
  • 6. So. nach Trinitatis (19.07.)
    Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! | Jes 43,1
    EG 200 Ich bin getauft auf deinen Namen / EG.E 10 Ich sage Ja zu dem, der mich erschuf
  • 7. So. nach Trinitatis (26.07.)
    So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. | Eph 2,19
    EG 320 Nun lasst uns Gott, dem Herren / EG 418 Brich dem Hungrigen dein Brot

 

 

Das nächste Mal, wenn du denkst, du wärest einer Aufgabe nicht gewachsen, wirf einen Blick in die Bibel:

NOAH war ein Säufer
ABRAHAM war zu alt
JAKOB war ein Lügner'
LEA war hässlich
JOSEF war ein Träumer
MOSE stotterte
RAHAB war eine Hure
JEREMIA war zu jung
DAVID hatte eine Affäre und war ein Mörder
ELIA war selbstmordgefährdet
JESAJA predigte nackt
JONA war feige
RUTH war eine Ausländerin
HIOB war pleite
PETRUS war ein Zweifler
MARIA war minderjährig schwanger
Die andere MARIA war faul
MARIA MAGDALENA war besessen
ZACHÄUS war zu klein
PAULUS war ein Christenverfolger
TIMOTHEUS hatte ein Magengeschwür
und LAZARUS war tot!

Gott beruft nicht die Fähigen – er befähigt die Berufenen!

Aus dem Englischen – Verfasser unbekannt

 

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