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Auf ein Wort...

Wie es dir möglich ist: Aus dem Vollen schöpfend - gib davon Almosen!
Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben!

Tob 4,8 (E)

„Nur teilen ist schöner!“ Diesen Satz meines 5jährigen Patensohnes Matthias werde ich nie vergessen.

Damals, ja, es sind seitdem 30 Jahre vergangen, ging es um Gummibärchen und zwei jüngere Geschwister. Ja, und heute begegnet uns das Wort aus dem Buch Tobias, das uns auch ermutigt zu geben, zu teilen, aus dem Vollen, dem Überfluss, aber auch aus dem Mangel. Der Vater Tobit und sein Sohn Tobias leben in der Fremde, - vertrieben,- verbannt, - ein Leben in der Diaspora. Dennoch halten sie in Treue an den Weisungen der Tora, an den Werten ihrer Religion und Kultur fest. „Ich Tobit, habe mich mein ganzes Leben lang an den Weg der Wahrheit und Gerechtigkeit gehalten“. Auf diesem Weg wird er den Blick nicht abwenden von den Armen, den Bedürftigen, den Leidenden; und er wird in ihnen Gott immerzu vor Augen haben. Ich höre ihn sagen: „Mach’s auch so, Tobias. Dein Leben lang, hab Gott vor Augen und im Herzen!“. Entspringt da eine

Quelle der Barmherzigkeit, - der Mut und der Auftrag zum Teilen?
Geben wird zur Herzenssache; Geben aus dem Überfluss; Geben aus dem Mangel.
Aus einer einsamen Herzenssache kann eine gemeinsame Herzenssache werden.
Dazu lädt uns das Wort ein; darin liegt ein Auftrag.

Lasst uns nicht zögern, denn:
Teilen baut mit an einer friedlicheren, gerechteren Welt.
Teilen baut mit an einer menschlicheren Gesellschaft.
Teilen mehrt die Liebe. Teilen wird gesegnet sein. „Nur Teilen ist schöner!“

Zum Abschluss eine kleine Anregung zum Teilen:
unsere kostbare Zeit unser Ohr und unser Herz
unsere Begabungen unsere Liebe
unseren Glauben und unsere Hoffnung
und natürlich Geld und materielle Güter.

Irmgard Bockhorst, Diakonisse

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • Erntedank (06.10.)
    Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. | Ps 145,15
    EG 115 Jesus lebt, mit ihm auch ich / EG.E 16 Gelobt sei deine Treu

 

  • 17. So. nach Trinitatis (13.10.)
    Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. | 1. Joh 5,4c
    EG 346 Such, wer da will, ein ander Ziel / EG.E 26 Mit dir, o Herr, die Grenzen überschreiten
  • 18. So. nach Trinitatis (20.10.)
    Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. | 1. Joh 4,21
    EG 414 Lass mich, o Herr, in allen Dingen / EG.E 30 Lass uns den Weg der Gerechtigkeit gehn

 

  • 19. So. nach Trinitatis (27.10.)
    Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen; denn du bist mein Ruhm. | Jer 17,14
    EG 324 Ich singe dir mit Herz und Mund / EG.E 24 Da wohnt ein Sehnen tief in uns

 

 

Wo Gott dich hingesät hat, da sollst du blühen.

Aus Afrika

 


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Nicht in die ferne Zeit verliere dich!
Den Augenblick ergreife!
Der ist dein.

Friedrich Schiller

 

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