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Auf ein Wort...

Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Mt. 28, 20

Der Weltraum, unendliche Weiten, wir schreiben das Jahr 2018. Im Januar fegt das Sturmtief Friederike durch unsere Stadt und richtet viele Schäden an. Im Februar verhängen einige Städte ein Dieselfahrverbot. Im März bildet sich unsere neue Bundesregierung und steht im Juni kurz vor dem Aus. Im Mai bezeichnet Donald Trump Teheran als Terrorregime und kündigt das Atomabkommen mit dem Iran. Im Juni scheidet unsere deutsche Fußballnationalelf schon im Vorrundenspiel aus der Weltmeisterschaft aus. Im August stürzt in Genua eine vielbefahrene Brücke ein und reißt viele Menschen in den Tod. Der Supersommer 2018 bringt viel Geld in die Kassen der Freibäder, den Bauern hohe Ernteverluste und dem Verbraucher in der Zukunft steigende Lebensmittelpreise.

Das ist zusammen mit den persönlichen Ereignissen in diesem Jahr mein Erfahrungsstand, wenn ich diese Zeilen schreibe. Keine Ahnung, welche Auswirkungen all diese Ereignisse haben werden, wenn Sie - und auch ich - diese Zeilen im April 2019 lesen.

Die Welt hat sich weitergedreht. Neue Schlagzeilen, schöne wie auch beängstigende, bestimmen die Presse. Persönliche Lebensereignisse haben den Kummer und die freudigen Höhepunkte vielleicht relativiert. In all der manchmal atemlosen Spannung begegnet mir das Jesuswort als Begleiter: Siehe, ich bin bei euch, alle Tage, bis an der Welt Ende.

Beständigkeit in allen Veränderungen; Zuspruch, aber auch Anspruch. Zuspruch: Du bist dem, was dir passiert, nicht hilflos ausgeliefert. Du bist nicht allein. Anspruch: Schau deine Welt mit den Augen dessen an, der bei dir ist. Du wirst dich wundern, was sich dadurch verändert.

Diakonin Dorothea Ebert, Sozialdienst im Haus Abendfrieden in Bethel

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • Judika (07.04.)
    So wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele. | Mt 20,28
    EG 76 O Mensch, bewein dein Sünde groß / EG 97 Holz auf Jesu Schulter
  • Palmsonntag (14.04.)
    So muss der Menschensohn erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. | Joh 3,14b.15
    EG 91 Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken / EG 14 Dein König kommt in niedern Hüllen
  • Ostersonntag (21.04.)
    Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. | Offb 1,18
    EG 101 Christ lag in Todesbanden / EG.E 5 Wir stehen im Morgen
  • Quasimodogeniti (28.04.)
    Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. | 1. Petr 1,3
    EG 108 Mit Freuden zart / EG 117 Der schöne Ostertag

 

 

Guter Gott, ich staune, dass du für alle Menschen ein offenes Ohr hast, auch für mich. Ich staune, dass du alle anhörst, die Großen und die Kleinen, auch mich. Ich staune, dass jeder Mensch zu jeder Zeit mit dir sprechen darf, ohne Voranmeldung, ohne Bedingung, auch ich. Lass mich mit allen immer wieder zu dir kommen. Herr, ich danke dir, dass du mein Freund bist.

Teresa von Avila

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Auferstehungskraft

Die Kraft
die Felsen zerbricht
die Ketten zerreißt
und das Leben befreit

Die Kraft
die das Böse bezwingt
das Dunkel vertreibt
und den Tod zertritt

Die Kraft
die in mir wirkt
die mich bewegt
und mein Leben verwandelt

Cornelia Grzywa (www.grzywa.de)

 

 

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